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Ganztägig-ambulante Entwöhnungstherapie

Behandlung von Suchterkrankungen durch kombinierte Therapieansätze
Entwöhnungstherapie mit einer Dauer von 12 Wochen für alkohol- und medikamentenabhängige Erwachsene. Die Klinik arbeitet nach einem integrativen und – gemäß den Qualitätsanforderungen der Kostenträger standardisierten – Konzept mit hohem Alltags- und Berufsbezug, das aus verschiedenen Bausteinen besteht. Im Rahmen dieses Konzepts werden zu Beginn der Therapie individuelle Ziele vereinbart.
Eine wichtige Rahmenbedingung ist die feste Einbindung der Klinik in die Stadt. Dadurch kann das soziale Umfeld leicht in die Behandlung mit einbezogen werden. Im Sinne größtmöglicher Alltagsnähe gehören dazu zum Beispiel der Kontakt zur Familie und zum Arbeitgeber sowie verschiedene Formen der Freizeitgestaltung.
Im Rahmen des therapeutischen Prozesses, wird den Patienten dabei geholfen einen Weg in ein selbst bestimmtes und abstinentes Leben zu finden. Berufliche Orientierung und Wiederherstellung einer beruflichen Leistungsfähigkeit sind ebenfalls Schwerpunkte.
Gut erreichbare Einrichtung im Grünen mit vielen Freizeitmöglichkeiten. 24 Behand-lungsplätze. Multiprofessionelles Team. Gemeinschaftsräume mit familiärer Atmosphä-re, ergänzt durch Gruppen-, Entspannungs- und Kreativräume.
  • Suchtmittelabstinenz nach einem abgeschlossenen stationären oder ambulanten Entzug
  • Kostenzusage der zuständigen Rentenversicherung oder Krankenkasse
  • Fähigkeit zur Teilnahme am Betreuungsangebot
  • Älter als 18 Lj.
  • Insgesamt sollte die Fahrzeit pro Tag 3 Std. nicht überschreiten
  • Abstinenz im familiären Umfeld sollte abends und an den Wochenenden mit ausreichender Stabilität möglich sein.

Kurzfristige übergangslose Aufnahme aus dem Krankenhaus-Entzug oder ambulanten Entzug. Die Anmeldung erfolgt bei der Belegungsfachkraft der Klinik. Ein Termin für ein persönliches Vorgespräch kann bei Bedarf vereinbart werden.
Ja
Kostenzusage der DRV oder KK muss vorliegen
Spezifische Bearbeitung der Elternrolle im Kontext der Suchterkrankung sollte Bedarf dafür erkennbar sein.
Über weitere Einzelheiten informieren Suchtberatungsstellen informieren. Ansprechpartnerin für Belegung: Gabriela Kähding, (040) 53 80 77-13
Genderbezug
  • geschlechterübergreifend
Altersgruppen
  • Erwachsene
Lebenslage
  • nach der Geburt
spezifisch bei Missbrauch von Substanzen
  • Alkohol
  • Medikamente und Arzneimittel
  • Schmerz- und Beruhigungsmittel
  • Mischkonsum
Therapie
  • Akupunktur nach dem Nada-Protokoll
  • Sucht-Rehabilitation



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STZ Tagesklinik - Ganztägig-ambulante Rehabilitation

SuchtTherapieZentrum Hamburg - Tagesklinik

Behandlung von Abhängigkeitserkrankten

  • Patientencafe
  • PC Raum
  • Bibliothek
  • Gemeinschaftsraum für gemeinsame Mahlzeiten (hauseigene Küche) und für Freizeitaktivitäten
  • Räume der Ergotherapie, Kunsttherapie und Bewegungstherapie
  • Spielzimmer, welches von Besucherkindern am Wochenende auch genutzt werden kann
Jeden Mittwoch um 17:00 Uhr Informationsrunde durch die Klinik (telefonische Anmeldung erforderlich).
In der Fachklinik werden die Betroffenen rund um die Uhr betreut.
U1 bis Haltestelle Fuhlsbüttel, Bus 174 bis Haltestelle Am Gnadenberg
Kontakt
STZ Tagesklinik - Ganztägig-ambulante Rehabilitation
Hummelsbüttler Hauptstraße 15
22339 Hamburg Hamburg-Nord

Telefon: (040) 53 89 930

Telefax: (040) 53 89 93 11

Internet: www.martha-stiftung.de/suchterkrankungen/tagesklinik.php

Email: tagesklinik.stz@martha-stiftung.de


Die Einrichtung ist barrierefrei